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Wählt Abdullah Basdas zum Amateurfußballer des Jahres 2016!

Wie bereits verkündet gehört unser Mittelfeldmotor Abdullah Basdas zu den fünf Kandidaten, die für die Wahl zum Amateurfußballer des Jahres 2016 nominiert sind. Bis zum 23.12.2016 konntet Ihr für unsere Nr. 24 per Telefon votieren!

Die Rufnummer im Überblick:
01379 60 44 41 (nur bis 23.12.2016)
Abdullah Basdas (SG Aumund-Vegesack)

Wählt Euch die Finger wund! Die Entscheidung fällt dann am 30. Dezember 2016 im Verlauf des Lotto-Masters in der ÖVB-Arena, wo die Zuschauer per Stimmzettel auch noch für Abdullah votieren können.

Kommt alle in die Halle und gebt für Abdullah Eure Stimme ab!

Freikarten gibt es bei Holger Franz.

Let´s go Abdullah Basdas!

Bericht von der Website vom Bremer Fußball-Verband e.V. vom 6.12.2016 einschließlich Vorstellung in einem Filmbeitrag

Bericht aus dem WESER-KURIER von Stefan Freye 6.12.2016 (copyright by Weser-Kurier, mit freundlicher Genehmigung von Stefan)

Wahl zum Amateurfußballer des Jahres

Bei der SAV ragt Kapitän Abdullah Basdas heraus

Es ist schon bemerkenswert, wie einhellig die Beurteilung dieses Kandidaten ausfällt. Die einen halten Abdullah Basdas schlicht für einen „überragenden“ Kicker, andere zählen ihn zu den „besten Spielern der Bremen-Liga“.

Amateurfußballer © Jonas Völpel

Der erste von fünf Kandidaten: Abdullah Basdas, der wichtigste Spieler im Team der SG Aumund-Vegesack. (Jonas Völpel)

Für Mehmet-Ali Fidan ist der 24-Jährige sogar „mit Abstand der Beste“ im Bremer Amateurfußball. Eine Beurteilung, die im Trend liegt und offenbar weniger zu tun hat mit der familiären Bindung zwischen den Cousins. Jedenfalls hatte Fidan, 2014 selbst Kandidat, schon längst mit einer Nominierung seines Verwandten gerechnet. „Aber jetzt ist es ja endlich so weit“, sagt der Stürmer, der nach einem Meniskusriss derzeit eine Pause einlegt. Jetzt ist es so weit. „Natürlich freut mich das, es wird gesehen, dass man Leistung bringt“, sagt Abdullah Basdas.Der 24-Jährige spielt vor der Abwehr seiner SG Aumund-Vegesack, meistens. Denn weil er bereits einige Positionen bekleidet hat in seiner Laufbahn, wird der SAV-Kapitän schon mal an anderer Stelle eingesetzt. Er trat bereits als Zehner an, in der Innenverteidigung oder im Sturm. „Da, wo jemand gebraucht wird“, sagt Abdullah Basdas. Er redet eher leise, wirkt längst nicht so forsch, wie es Spieler mit seinem Standing gelegentlich sind. Doch der Kicker ist selbstbewusst genug, seinen Wert für den Tabellenelften der Bremen-Liga wie folgt auf den Punkt zu bringen: „Man sieht der Mannschaft an, wenn ich nicht so gut drauf bin.“

In diesem Fall würde er die so wichtige Position des Sechsers ebenfalls verlassen und dann durch einen der anderen „starken Spieler“ in seiner Mannschaft ersetzt. Aber es kommt selten vor, dass Basdas nicht gut drauf ist. Weil das so ist, sagen viele, dass er eigentlich auch in einer höheren Liga auflaufen könnte. Warum also tritt der Mittelfeldspieler nicht in der Regionalliga an? „Ich war ja vor der SAV beim VfB Oldenburg“, sagt Abdullah Basdas. Damals absolvierte er eine starke Saison in der A-Junioren-Bundesliga und wechselte im Sommer 2011 in den Herrenbereich. Dort traf Basdas dann übrigens auf seinen Cousin Mehmet-Ali Fidan.

Der VfB Oldenburg trat noch in der Oberliga Niedersachsen an, der junge Türke wurde stets eingewechselt, und so lief eigentlich alles nach Plan. „Mein Ziel war ja immer, Fußballer zu werden“, erinnert sich Basdas. Ein Gespräch mit der Sportlichen Leitung gegen Ende der ersten Herrensaison veränderte allerdings seine Perspektive. Der VfB hatte sich nämlich gerade einen Platz in der neuen Regionalliga gesichert und wollte das Talent einstweilen in die Reserve schicken. „Da war mir klar, dass ich etwas machen muss“, sagt Basdas.

Die ungewissen Aussichten waren nicht leicht zu verkraften für den jungen Kicker. Sie richteten seinen Fokus aber in eine ganz andere Richtung, und heute ist Abdullah Basdas froh darüber: „Je älter man wird, merkt man, dass der Beruf auch wichtig ist“. Also schloss er sich 2012 der SG Aumund-Vegesack an und begann eine Ausbildung zur Fachkraft Hafenlogistik. Das ist kein leichter Job. Aber es ist eine sehr spannende Aufgabe, etwas, das die Zukunft von Abdullah Basdas sichern soll. Deshalb konnte er in den vergangenen Jahren auch regelmäßig der Versuchung widerstehen, den Lockruf höherklassiger Vereine nachzugeben.

Amateurfußballer © Jonas Völpel

Der erste von fünf Kandidaten: Abdullah Basdas, wichtigster Spieler im SAV-Team. (Jonas Völpel)

Die gab es, nachdem sich der Kicker Jahr für Jahr verbessert hatte und zu den konstantesten Akteuren im Bremer Amateurfußball geworden war. „Ich will erst mal die Ausbildung beenden“, beantwortete Basdas all die Anfragen. Er meinte das ganz aufrichtig, und doch war es nur die halbe Wahrheit. „Ich bin im fünften Jahr bei der SAV und würde die Jungs und den Verein vermissen“, gibt Abdullah Basdas zu. Auch jetzt, nachdem der Einstieg ins Berufsleben längst vollzogen ist, haben es die interessierten Klub also nicht leicht: „Ich habe diesen Ehrgeiz, aber bleibe auch sehr gern bei der SAV.“

Seine Idee: Am besten wäre es, wenn er einmal mit dem eigenen Verein in die Regionalliga aufsteigen würde. Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, hieße das. Aber anders als noch vor einigen Jahren ist die SG Aumund-Vegesack derzeit doch ein gutes Stück von der Bremen-Liga-Spitze entfernt. Selbst die Qualifikation zum Hallenturnier glückte in dieser Saison erneut nicht.

„Das macht mich schon traurig“, sagt Abdullah Basdas. Er wird also der einzige Vegesacker auf dem Spielfeld der ÖVB-Arena sein – bei der Wahl zum Amateurfußballer des Jahres. Für Mehmet-Ali Fidan gilt er zweifellos als Favorit. Der Cousin weiß gar nicht so recht, wie er die vielen sportlichen und menschlichen Qualitäten seines Verwandten so richtig beschreiben soll: „Das ist schon krass.“

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Rückblick auf das letzte Wochenende

Frühzeitig wurde die Auswärtsbegegnung unserer 1.Mannschaft beim TuS Schwachhausen abgesagt. Aufgrund des Frostes und der kalten Witterung war der Polygrasplatz an der Konrad-Adenauer-Allee nicht bespielbar und so war unsere Elf am letzten Wochenende spielfrei. Wann die Partie nachgeholt wird steht indes noch nicht fest. Da noch zwei Spiele in 2016 ausgetragen werden müssen, kommt dafür allerdings nur das nächste Jahr in Frage. Am kommenden Wochenende gastiert zum nächsten Punktspiel zunächst der ESC Geestemünde bei uns im Stadion Vegesack, eine Woche später kommt es dann zum Ortsderby gegen die Grohner Husaren. Beide Spiele beginnen um 14.00 Uhr.

Während unsere Zwote ihre großartige Hinrunde am letzten Freitag im Rahmen einer „feuchtfröhlichen Weihnachtsparty“ begoss, gelang unserer schwach gestarteten 3.Herren ein weiterer Sieg. Jonathan Terrefe erzielte dabei den „goldenen“ Treffer beim 1:0-Heimerfolg auf dem Campus in Grohn gegen den FC Huchting III. Mit diesem weiteren Sieg hat sich unsere Truppe von der Jacobs University ins gesicherte Mittelfeld abgesetzt.

Bereits am Freitag gelang unserer zuletzt arg schwächelnden Altliga Ü32 ein 3:2-Erfolg über den TV Eiche-Horn. Patrice Donfack und Björn Wolf, der doppelt einnetzte, erzielen dabei die Goals für die Truppe von Robert Schulze. Damit gab die Elf um Mirko Knief die rote Laterne an den Ortsnachbarn Farge ab.

Wir wünschen unseren Teams eine angenehme Trainingswoche!

Let´s go SAV!

Spielbericht

1.Herren: 1:2-Heimniederlage vs. Melchiorshausen

Rückschlag für unsere SG Aumund-Vegesack: Nach drei Spielen mit 5 Punkten unter unserem neuen Trainergespann Issam El-Madhoun und Jörg Segerath verlor unsere Elf nun erstmals wieder eine Partie. Nach 90 schwachen Minuten unterlag unsere 1.Mannschaft gegen den TSV Melchiorshausen mit  1:2 (1:2) . Zwar hatte unsere 1.Herren über die komplette Spielzeit mehr Ballbesitz zu verzeichnen, richtige Torchancen blieben allerdings Mangelware. Der Gast agierte aus einer guten Defensive heraus und suchte den Erfolg über Konter. Mit dem ersten Angriff erzielte Lars Behrens dann auch schnell das 1:0, als er einen Flügellauf von Julio-César Martin Hinze in der Mitte vollendete (5.). Beim 2:0 war ebenfalls der immer noch flinke Lars Behrens zur Stelle. Ein Kracher aus knapp 30 Metern von Yannick Chwolka konnte unser junger Keeper Marvin Ekuase gerade noch abwehren, den Abpraller nutzte Behrens für seinen zweiten Streich (16.). Mehr als das 1:2 nach knapp einer halben Stunde durch unseren zum Innenverteidiger umfunktionierten Stürmer Vinzenz van Koll gelang unserer Elf leider nicht, weil der Nordkreisvertreter  in der Defensive bis zum Spielende sehr gut stand.

Am kommenden Sonntag geht´s weiter, um 15.15 Uhr gastiert unsere Truppe beim starken TuS Schwachhausen. Um das Saisonziel Platz 5 wieder in Sichtweite zu bekommen muss unsere Elf hier eine Überraschung landen. Warum auch nicht, stark genug ist unsere Mannschaft! Wir wünschen eine intensive Trainingswoche und für das nächste Spiel viel Erfolg.

Let´s go SAV!

 

Bericht aus DIE NORDDEUTSCHE von Marc Gogol vom 28.11.2016

SAV wird ausgekontert

Vegesack. Nach der 1:2 (1:2)-Heimniederlage gegen den TSV Melchiorshausen findet sich die SG Aumund-Vegesack in der Tabelle der Fußball-Bremen-Liga urplötzlich auf dem zehnten Platz wieder. Dabei wollte man bei den Grün-Weißen doch Rang fünf ins Visier nehmen – davon ist man nach 15 absolvierten Partien zurzeit weit entfernt.

Fußball Endspiel Sportwoche Ritterhude SG Aumund-Vegesack - TuSG Ritterhude © Christian Kosak

Die Gäste haben die Nordbremer aufgrund des besseren Torverhältnisses sogar überholt und mit dem Auswärtssieg das aus ihrer Sicht blamable 1:3 beim SV Grohn aus der Vorwoche einigermaßen vergessen gemacht. „Wir haben das hier gut umgesetzt und deshalb ist der Sieg auch nicht unverdient“, bilanzierte TSV-Trainer Wilco Freund nach dem Abpfiff, auf den er rund eine Stunde bange hatte warten müssen. Bange deshalb, weil der Spielverlauf mit zwei schnellen Toren durch Lars Behrens (5./16.) dem TSV Melchiorshausen zunächst in die Karten gespielt hatte, das Vegesacker Anschlusstor durch Vinzenz van Koll das Spiel jedoch wieder spannend machte (29.). „Wir haben aber keine extrem guten Chancen für den Gegner zugelassen“, meinte Wilco Freund. „Vegesack hat zwar mehr Ballbesitz gehabt, aber das war uns vorher klar. Wir haben dann die sich ergebenden Räume gut genutzt. Offenbar fällt uns solch ein Spiel leichter“, urteilte der Trainer des Aufsteigers in Anspielung an das Grohn-Spiel, wo sein Team meist die Initiative ergreifen musste. So wurde die SAV eben ausgekontert. „Wir haben in der ersten Viertelstunde komplett geschlafen“, konstatierte SAV-Trainer Issam El-Madhoun, der diesmal auf die Unterstützung von Jörg Segerath an der Seitenlinie verzichten musste. Erst nach den zwei Gegentoren, die mit besserer Deckungsarbeit durchaus zu verhindern gewesen wären, habe sein Team besser ins Spiel hineingefunden, so Issam El-Madhoun, und dann sei man eben bis zum Ende dem Rückstand hinterhergelaufen, ohne den Ausgleich zu erzielen. „Solche Tage gibt es“, meinte der SAV-Coach El-Madhoun, wobei er seiner Mannschaft keinen Vorwurf machen wollte.

Wieso blieb es aber beim 1:2 aus Vegesacker Sicht, auch wenn nach dem Volleyschuss von Vinzenz van Koll aus rund 18 Metern ins Netz noch rund 60 Minuten Spielzeit verblieben? Zum einen hatte der Aufsteiger aus Melchiorshausen mit Florian Aschoff einen gut aufgelegten Schlussmann zwischen den Pfosten, der immer aufmerksam war und mit einer beherzten Reaktion im kurzen Eck eine Großchance von Simeon Ivanov zunichte machte. Zum anderen kamen die Gastgeber zu selten durch die dicht gestaffelte TSV-Abwehr hindurch und mussten so zum Mittel Distanzschüsse greifen. Ibrahim Fidan, Simeon Ivanov, Bilal Subasoglu, Ferdi Uslu und der eingewechselte Firas Tayari verfehlten jedoch jeweils das Tor von Florian Aschoff mehr oder minder knapp. Auf der Gegenseite hätte Felix Cohrs zweimal (67./71.) für die Entscheidung zugunsten des TSV Melchiorshausen sorgen können, scheiterte jedoch einmal mit einem Heber und dann im Eins-gegen-eins-Duell an SAV-Torsteher Marvin Ekuase (siehe Foto, Copyright by WK). In der Schlussphase sorgte bei der SAV noch der eingewechselte Pascal Krombholz für Aufregung. Nach einem harten Einsteigen gegen Matthias Kastens und Meckerei musste er wieder ausgewechselt werden, bevor er Gelb-Rot kassiert hätte.

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1.Herren: Der TSV BW Melchiorshausen ist zu Gast

Zum drittletzten Heimspiel des Jahres 2016 begrüßen wir am morgigen Samstag den Nordkreisvertreter TSV Melchiorshausen recht herzlich bei uns im Vegesacker Stadion. Der TSV Melchiorshausen verfügt über eine kleine Fußballabteilung mit 7 Jugendmannschaften und drei Herrenteams. Umso erstaunlicher ist es, das dieser relativ kleine Club seit Beginn der laufenden Serie wieder in der 5.Liga mitmischt. Nach dem Aufstieg hat sich der TSV in Sachen Quantität und Qualität verbessert. Daher sind sich die Verantwortlichen um Spartenleiter Heiner Böttcher sicher, dass man in dieser Saison nichts mit dem Abstieg zu tun haben wird. Die Saison läuft recht gut für die Truppe um Trainer Wilco Freund. 17 Punkte hat man bereits auf der Habenseite und damit 11 Punkte Vorsprung auf einen Nichtabstiegsplatz, den derzeit unser Ortsnachbar SV Grohn belegt.

Nach dem Trainerwechsel erreichte unsere Elf unter der Leitung von Issam El-Madhoun und Jörg Segerath in drei Spielen 5 Punkte ohne Niederlage. Hierdrauf gilt es weiterhin drauf aufzubauen. Auch heute werden unsere neuen Übungsleiter eine schlagkräftige Truppe aufbieten können und die avisierten drei Punkte einfahren wollen. Ob auf dem Hauptplatz oder doch auf dem Kunstrasenplatz gespielt werden kann entscheidet sich kurzfristig je nach Wetterlage.

Alle weiteren Infos gibt es im neuen STADION-ECHO – viel Spaß beim lesen! In der Print-Ausgabe ist leider aufgrund einer Dateiverwechselung das Aufgebot / Trainer auf Seite 19 noch nicht aktualisiert.

Wir wünschen unserem Team viel Erfolg und hoffen auf ein spannendes Spiel!

Let´s go SAV!

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Abdullah Basdas bei der Wahl zum Bremer Amateurfußballer des Jahres mit dabei

Ganz ohne unsere SAV läuft auch beim Lotto-Masters nichts! Unser Mittelfeldmotor Abdullah Basdas gehört zu den fünf Kandidaten, die für die Wahl zum Amateurfußballer des Jahres 2016 nominiert sind.

„Er ist einer der besten Spieler der Liga”, sagt Michél Kniat, Trainer des Ortsrivalen Blumenthaler SV. „Seine Nominierung ist eine ganz klare Geschichte”, sagt Fabrizio Muzzicato vom Meisterschaftsanwärter Bremer SV. Recht haben die Beiden!

Der 24-jährige Basdas, 2012 vom VfB Oldenburg zur SAV gewechselt, ist im Team der Nord-Bremer nicht mehr wegzudenken. Als Sechser gestaltet Basdas das Spiel des Bremen-Ligisten, er ist Spielführer seiner Mannschaft und sorgt daneben auch für den ein oder anderen Treffer. „Ein überragender Mannschaftsspieler, der sich für nichts zu schade ist”, findet auch Auswahltrainer Willi Zander.

Tolles Ding, die Telefonnummern für das Voting werden im WK am 6. Dezember mit dem Porträt des ersten Kandidaten veröffentlicht. Die Entscheidung fällt dann am 30. Dezember 2016 im Verlauf des Turniers in der ÖVB-Arena, wo die Zuschauer per Stimmzettel für ihren Liebling votieren können. Weitere Infos in Kürze auf dieser Website.

Let´s go Abdullah Basdas!

 

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Weiterführende Links:
http://www.bremerfv.de/wer-wird-amateurfussballer-des-jahres-2016/
http://www.weser-kurier.de/sport_artikel,-Fuenf-Spieler-ein-Ziel-_arid,1501138.html

 

 

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1.Herren: Lotto-Masters leider ohne unsere SAV

Euer Mediendirektor hat seinen Urlaub beendet und meldet sich mit vier Punkten aus zwei Spielen für unsere 1.Herren zurück. Am Ende hat es aber leider trotzdem nicht gereicht. Trotz des nach dem Trainerwechsel vor zwei Wochen spürbaren Aufwärtstrends hat unsere 1.Mannschaft die Teilnahme am prestigeträchtigen Lotto-Masters in der ÖVB-Arena verpasst. Das Event findet damit wie schon im letzten Jahr ohne unsere SAV statt. Sehr schade…. nicht nur für uns sondern auch für die Zuschauerzahlen, haben wir doch stets mehrere hunderte Anhänger bei unseren Teilnahmen mit in die Stadthalle gebracht und für ordentlich Stimmung gesorgt.

Ein Sieg am vorletzten Samstag gegen den VfL 07 Bremen war die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Quali gewesen, am Ende erreichten unsere Mannen ein 2:2 (0:0) gegen die Truppe um den langjährigen SAVer Björn Krämer.  Bis zur 35. Minute war unsere SAV klar tonangebend und hatte mehrere Chancen zur Führung. Durch eine fragwürdige Rote Karte gegen unseren Fänger Justice Kuoje Abban geriet unsere Elf in Unterzahl. Diese Überzahl nutzten die Gäste eiskalt durch Kapitän Andreas Radke (59.) und den ehemaligen Vegesacker Nils Husmann aus. Unserer Mannschaft gelang durch zwei direkte Freistöße von Simeon Ivanov (82.) und Abdullah Basdas (89.) zwar noch der Ausgleich, mehr gelang in der hektischen Schlussphase aber nicht.

Eine Woche später ging es dann zum starken Aufstiger FC Oberneuland. Mit kluger Taktik und engagiertem Auftritt konnte unsere hochmotivierte Elf den FCO mit 1:0 bezwingen und drei Punkte aus dem Stadion am Vinnenweg entführen. Das Tor des Tages erzielte Patrick Chwiendacz nach Vorlage von unserem Goalgetter Jannis Kurkiewicz (72.). Der Auswärtssieg untermauerte, was sich in den guten Ergebnissen beim Blumenthaler SV (0:0) und gegen VfL 07 Bremen (2:2) bereits andeutete: Unsere SAV hat nach der Trennung von Marcel Kulesha wieder in die Spur gefunden. Issam El-Madhoun (siehe Foto) und Jörg Segerath ist es schnell gelungen, der Elf neues Leben einzuhauchen!

Leider geht es nach dem Aus für das Hallen-Lotto-Masters und im Lotto-Pokal derzeit nur noch um die „goldene Ananas“. Die Verantwortlichen gehen aber davon aus, dass unsere Mannschaft genug Charakter besitzt, die bis dato verkorkste Saison erfolgreich zu Ende zu spielen. Verletzungsbedingt ausfallen wird etwas länger Abwehrrecke Yusuf Demir, der einen Arbeitsunfall hatte. Wir wünschen eine rasche Genesung! Positive Dinge gibt es dafür über unseren langjährigen Mittelfeldmotor Abdullah Basdas zu berichten, dazu mehr in Kürze auf dieser Homepage!

Let´s go SAV!

 

Pressebericht aus DIE NORDDEUTSCHE vom 21.11.2016

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1.Herren: Morgen geht´s gegen den VfL 07

Zum wichtigen Heimspiel der bisher nicht gut verlaufenden Saison 16/17 begrüßen wir am morgigen Samstag den VFL 07 aus Findorff bei uns im Vegesacker Stadion. Präsident Thomas Hennings und sein Trainer Björn Krämer, der bekanntlich jahrelang eine Stütze bei uns war, können sehr stolz auf ihren VfL 07 sein. Mit bescheidenen Mitteln spielen die Findorffer eine sehr gute Rolle in der Verbandsliga und sorgen dort ab und an für die eine oder andere Überraschung. Mit Saisonbeginn kamen diverse Eigengewächse in das Aufgebot, die vom jetzigen U23-Co-Trainer des SV Werder Bremen, Thomas Horsch, gefördert und gefordert worden sind. Dadurch hat der Übungsleiter noch größere Alternativen. „Ohne Fleiß kein Preis“ ist weiterhin die Devise des VFL 07, daher wird unter der Woche mindestens drei Mal intensiv trainiert.

Nicht nur auf dem grünen Rasen sondern auch außerhalb des Platzes regelt dagegen vieles Abwehrecke Marco Slawinski. Der Innenverteidiger räumt sofern er fit ist nicht nur im Deckungszentrum gnadenlos ab sondern kümmert sich nebenher um die Sponsorenakquise und Ausrüstungsbeschaffung, damit das Umfeld an der Nürnberger Straße attraktiver wird. Und das mit großem Erfolg, die Mannschaft ist TOP-Ausgerüstet, es gibt dadurch eine hohe Identifikation mit dem VFL und ein „Wir-Gefühl“.

Nach dem Trainerwechsel erreichte unsere Elf unter der Leitung von Issam El-Madhoun ein tolles 0:0 beim Blumenthaler SV. Hier gilt es drauf aufzubauen. Zum ersten Heimspiel wird unser neuer Übungsleiter eine schlagkräftige Truppe aufbieten können und die avisierten drei Punkte einfahren wollen. Ob auf dem Hauptplatz oder doch auf dem Kunstrasenplatz gespielt werden kann entscheidet sich kurzfristig. Alle weiteren Infos erhaltet Ihr im neuen STADION-ECHO.

Wir wünschen unserem Team viel Erfolg und hoffen auf ein spannendes Spiel!

Let´s go SAV!

Spielbericht

1.Herren: Engagierte Leistung bringt ein 0:0 in Blumenthal

Das war ein guter neuer Anfang! Fünf Tage nach der Entlassung von Trainer Marcel Kulesha zeigte unsere 1.Mannschaft eine couragierte Leistung und rang so dem Tabellenzweiten Blumenthaler SV am Sonnabend im prestigeträchtigem Ortsderby ein leistungsgerechtes 0:0 ab. Unser Interimscoach Issam El-Madhoun wie auch unser Teammanager Jörg Segerath waren nach dem Spiel sehr zufrieden, auch wenn das Thema „Teilnahme am Amateurhallenturnier 2016“ wohl ad acta gelegt werden kann. Auf einem eigentlich nicht bespielbaren Untergrund im Burgwall Stadion waren die laufstarken Blumenthaler zwar über 90 Minuten die spielbestimmende Elf, die blau-roten fanden aber kein Mittel unsere kompakte Defensive mit einem starken Torwart Justice Kuoje Abban zu knacken. Justice hielt einige hundertprozentige und war damit der Garant für das torlose Remis. Unsere Mannschaft konzentrierte sich neben einer soliden Defensivarbeit auf ein gut angelegtes Konterspiel. Jannis Kurkiewicz (15.) aus etwa 15 m und Muhamed Hodzic (56.) trafen für unsere Farben jeweils das Aluminium, auf BSV-Seite scheiterte Tim Pendzich (46.) an der Latte. Nach 90 kampfbetonten Minuten freuten sich unsere Mannen über den Punkt, der BSV ärgerte sich über die erneute Punkteinbuße mim Kampf um die Meisterschaft.

So kann es weitergehen, am kommenden Samstag gastiert der VfL 07 um den ehemaligen SAVer Björn Krämer im Stadion Vegesack. Wir wünschen eine intensive Trainingswoche und für das nächste Spiel viel Erfolg.

Let´s go SAV!

 

Bericht aus DIE NORDDEUTSCHE vom 7.November 2016

SG Aumund-Vegesack zeigt beim 0:0 im Auswärtsspiel gegen den Blumenthaler SV starke kämpferische Leistung
Am eigenen Schopf aus Sumpf gezogen
Blumenthal. Als SAV-Torwart Justice Kuoje Abban den Ball in der 80. Minute mit einer spektakulären Flugparade  aus dem Nieselregen fischte, klatschten selbst einige Fans des Blumenthaler SV Beifall. Eine Geste, die zugleich Respekt vor der Leistung des ungeliebten Nachbarschaftsrivalen bekundete. Beim leistungsgerechten 0:0 im Burgwallstadion zog sich der zuletzt arg gebeutelte Bremen-Ligist SG Aumund-Vegesack am eigenen Schopf aus dem Fußballsumpf. Die Nullnummer war zugleich für beide Mannschaften das erste Remis der laufenden Saison.

Fußball Blumenthaler SV - SG Aumund-Vegesack © Christian Kosak

Kämpfen verbissen um den Ball (von links): Blumenthals Kilian Lammers, Ferdi Uslu und Torwart Justice Kuoje Abban (beide SAV). (Christian Kosak)

Nach den herben Niederlagen gegen den Bremer SV und den Brinkumer SV sowie der Trennung von Trainer Marcel Kulesha schienen die Vegesacker vor einem Scherbenhaufen zu stehen. Doch innerhalb weniger Tage gelang es Co-Trainer Issam El-Madhoun und Teammanager Jörg Segerath, aus einem stark verunsicherten Ensemble ein kampfstarkes Team zu formen. Das dem favorisierten Tabellenzweiten vor allem mit einer engagierten Defensivarbeit das Leben schwer machte.

Die Gastgeber zeigten zwar über weite Strecken ihr gewohnt lauf- und kombinationsstarkes Spiel, doch je näher sie dem gegnerischen Strafraum kamen, desto engmaschiger zog sich das Abwehrnetz der Gäste zusammen. Da nützte es auch wenig, dass der Blumenthaler SV vier Mal so häufig zum Torerfolg zu kommen versuchte wie die SG Aumund-Vegesack. Viele Schüsse waren unplatziert oder wurden eine Beute von Abban Justice Kuoje. Zudem habe die SAV mit Haken und Ösen gearbeitet, um einen Treffer zu verhindern, resümierte Blumenthals Co-Trainer Rainer Raute.

Erstmals auf dem Cheftrainer-Stuhl der SAV: Issam El-Madhoun. (Christian Kosak)

Fußball Blumenthaler SV - SG Aumund-Vegesack © Christian Kosak

Verantwortlich für den unerwarteten Punktverlust machte er auch Schiedsrichter Sebastian Berger. Der zeigte Vinzenz van Koll „nur“ die Gelbe Karte, nachdem der Vegesacker Innenverteidiger BSV-Sturmspitze Kilian Lammers an der Strafraumgrenze gefoult hatte (18.). Für Raute ein „klares Rot“, zumal Lammers schon kurz zuvor an fast gleichen Stelle von den Beinen geholt worden war. Gleichwohl räumte Raute ein, dass sich die SAV den Punktgewinn verdient habe. Dafür spricht allein schon die Statistik. Gleich zwei Mal mussten Pfosten und Latte bei Schüssen von Jannis Kurkiewicz (15.) und Muhamed Hodzic (56.) den amtierenden Vizemeister vor einem Rückstand bewahren.

Der haderte zwar auch über  eine vergebene Großchance, als Tim Pendzich unmittelbar nach Anpfiff der zweiten Halbzeit aus Nahdistanz ebenfalls die Latte traf. Doch in der 70. Minute ging der Kelch einmal mehr knapp an ihm vorbei. Da marschierte Jannis Kurkiewicz nach einem klugen Gäste-Konter allein auf das von Hannes Frerichs gehütete Tor zu, drosch den Ball aber in die Wolken. Zu diesem Zeitpunkt forderten Issam El-Madhoud und Jörg Segerath ihre Spieler auf, noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren.

„Arbeiten, arbeiten, arbeiten“ lautete ihr Schlachtruf. Und er kam an. Angetrieben von Mannschaftskapitän Abdullah Basdas, der aus der Abwehr heraus das Aufbauspiel organisierte, hielten die Vegesacker dem wütenden Endspurt der Burgwall-Elf stand. Und es half ihr auch nicht mehr, dass sich Trainer Michél Kniat fünf Minuten vor dem Abpfiff einwechselte: Die Blumenthaler verloren zwei Punkte und liegen nun fünf Zähler hinter dem Bremer SV.

Die SAV aber gewann einen Punkt und darf noch ein wenig auf die Teilnahme am Hallen-Turnier hoffen. Vorausgesetzt man gewinnt am kommenden Wochenende gegen VfL 07 Bremen, während der SV Werder Bremen III (gegen Bremer SV) und ESC Geestemünde (gegen Brinkumer SV) gleichzeitig verlieren. Issam El-Madhoud bescheinigte seiner Mannschaft am Sonnabend aber erst einmal eine erstklassige taktische und kämpferische Leistung.

„Wir haben in der zweiten Halbzeit die Zweikämpfe nicht mehr optimal angenommen und den Druck aufs Vegesacker Tor nicht erhöhen können, bemängelte dagegen Blumenthals Co-Trainer Rainer Raute, während Michél Kniat in der Kabine „Trauerarbeit“ erledigte.

„Wir haben in der zweiten Halbzeit den Druck aufs Vegesacker Tor nicht erhöhen können.“ Rainer Raute, BSV-Co-Trainer
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1.Herren: Trainerwechsel bei unserer Bremen-Liga-Mannschaft

Unsere SAV hat laut Pressebericht im Weser-Kurier vom heutigen Tag aufgrund der sportlichen Talfahrt am gestrigen Nachmittag die Notbremse gezogen. Marcel Kulesha, der vier Monate als Cheftrainer unserer 1.Herrenmannschaft fungierte, ist ab sofort nicht mehr Coach unserer zuletzt arg gebeutelten Truppe. Bis auf Weiteres wird Co-Trainer Issam El-Madhoun die zuletzt stark verunsicherte Elf trainieren und auf das Ortsderby gegen Blumenthal vorbereiten. Weitere Informationen sind der Online-Redaktion leider nicht bekannt.

Die SAV-Verantwortlichen danken Marcel Kulesha für seine geleistete Arbeit und wünschen Issam El-Madhoun viel Erfolg!

Let´s go SAV!

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1.Herren: Höchste Heimniederlage seit 13 Jahren / 0:7-Klatsche gegen Brinkum

War das eine Klatsche! Glatt mit 0:7 unterlag unsere 1.Mannschaft dem bis dato punktgleichen Brinkumer SV daheim auf unserem Polygrasplatz. Unserem Trainer Marcel Kulesha  und auch unserem Teammanager Jörg Segerath (siehe Foto) verschlug es nach der desolaten Vorstellung die Sprache, während unser ehemaliger Übungsleiter Kristian Arambasic, der seit 1,5 Jahren die Brinkumer coacht, Mitleid mit unserer Truppe hatte.

Das Unheil nahm Mitte der ersten Halbzeit seinen Lauf, als Schiedsrichter Dennis Eva unserem Destroyer Yusuf Demir wegen eines Foulspiels Gelb-Rot zeigte.  Brinkums Torjäger Saimir Dikollari und der frühere SAVer Lars Tyca sorgten dann schnell für eine 2:0-Führung für den Nordkreisvertreter. Was dann folgte, war nach Aussagen von SAV-Ultra Falk „ein Offenbarungseid“. Nach vorne hilflos, in der Defensive wie schon die ganze Serie „löchrig wie ein Schweizer Käse“ kassierte unsere Elf im zweiten Spielabschnitt fünf weitere Gegentreffer durch Marcel Brendel (52.), Jannik Bender (65.), Alexander Behrens (81.) sowie erneut Saimir Dikollari (86./90.). Zum Glück hatte unser Fänger Maik Meyer-Wersinger einen guten Tag und verhinderte mit einigen Paraden eine zweistellige Pleite. Nach der höchsten Heimpleite seit dem 2:8 gegen OT Bremen im September 2003 hat unsere 1.Herren den Tiefpunkt erreicht.

Die Fans erwarten in den kommenden zwei Begegnungen in Blumenthal und daheim gegen den VfL 07 eine ganz andere SAV, um die so gut wie verspielte Teilnahme am großen Amateur-Hallenturnier am 30. Dezember 2016 doch noch zu realisieren.

Wir wünschen eine intensive Trainingswoche und schon jetzt: Viel Erfolg!

Let´s go SAV!

 

Bericht aus DIE NORDDEUTSCHE vom 31.10.2016

SAV zeigt bei 0:7-Pleite gegen Brinkum eine desolate Vorstellung
Der saisonale Tiefpunkt – von Klaus Grunewald

Ganz im Gegensatz zum Brinkumer SV. Für das Team um Mannschaftskapitän Jannik Bender musste sich der Kantersieg nach vier zum Teil unglücklichen Niederlagen wie ein Heilbad angefühlt haben. Dass die Vegesacker am Ende froh sein durften, nicht zweistellig verloren zu haben, hätte in den ersten 25 Minuten indes wohl niemand der wenigen Zuschauer für möglich gehalten. Bis dahin hatten sie ein ausgeglichenes Spiel mit zwei Torchancen auf beiden Seiten gesehen. Dann aber zeigte Schiedsrichter Dennis Eva Vegesacks Innenverteidiger Yusuf Demir wegen eines Foulspiels Gelb-Rot. Zu Recht, allerdings habe er mit der ersten gelben Karte für Demir falsch gelegen, kritisierte die SAV-Bank.

Tatsache blieb, dass Kuleshas Mannschaft den Faden verlor und das 0:1 durch Brinkums Torjäger Saimir Dikollari hinnehmen musste, nachdem Lars Tyca dem Vegesacker Ferdi Uslu das Leder abgeluchst hatte. Fortan dominierten die Gäste die Partie, und nach dem 0:2 durch Tyca verloren die Gastgeber jegliche Ordnung. Ihre Offensivversuche offenbarten Hilflosigkeit, in der Defensive behielten lediglich Maik Meyer-Wersinger im Tor und Vinzenz van Koll in der Zentrale den Überblick. Marcel Brendel (52.), Jannik Bender (65.), Alexander Behrens (81.) sowie erneut Saimir Dikollari (86./90.) hatten keine Mühe, den Ball nach schnellen Kontern und flüssigen Kombinationen im Vegesacker Kasten unterzubringen.

Fazit: Der Brinkumer SV hat das Tal durchschritten, die SAV den saisonalen Tiefpunkt erreicht und die Teilnahme am attraktiven Hallenturnier in der ÖVB-Arena am Freitag, 30. Dezember, fast verspielt.